Er schreibt, obwohl er Illustrator ist?

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Kommunikationsdesigner ist der Beruf den ich studiert habe, der mir Spaß macht und den ich seit 1980 erfolgreich ausübe; als freiberuflicher Grafikdesigner, Illustrator, Fotograf und Motion-Designer.

Aber was soll’s? Die Kinder sind aus dem Haus und der Hund ist lange gestorben. Warum sollte ich mir nicht gestatten, endlich einer unerfüllten Leidenschaft nachzugeben? Zu schreiben, so hoffte ich, würde ich mir eines Tages leisten können. Doch zunächst mussten eBook und Selfpublishing erfunden werden.

Skizzen zu illustrierten Horror und Science-Fiction-Storys

Zwischen siebzehn und einundzwanzig hatte ich mich im Schreiben von Songtexten versucht. Fünfzehn Jahre später gab es Vorstöße, aus dem Nichts heraus, illustrierte Science-Fiction-Stories zu erfinden. Das alles verlief im Sand.

CoverreiheImmerhin war die Nähe zum Buch beruflich immer gegeben. Ich entwarf und produzierte Buchumschläge; keine belletristischen Titel, wie ich bedauerte, aber Fachbücher für EDV. Leider waren die Verlage, für die ich gearbeitet hatte, irgendwann allesamt von größeren Unternehmen aufgekauft worden. Jahre später hatte ich Aufträge für Buchtitel mit esoterischen Inhalten oder Ratgeber.

 

Hauptsächlich arbeite ich als Illustrator für Werbeagenturen und Verlage. Als Grafikdesigner und Motion-Designer auch direkt für mittelständische Unternehmen sowie für private Initiativen.

Gerne entwerfe ich auch Buchumschläge für belletristische Titel; schließlich bin ich in vielen Disziplinen zu Hause, die dabei zum Tragen kommen: Liebe zur Literatur, Typografie, Illustration, Fotografie, Grafikdesign.


Bilderdämmerung

Link zu meinem Blog Bilderdämmerung mit Arbeitsbeispielen und Hintergründen zu meiner Arbeit

Animiertes Portfolio

Teile meines Portfolios als Studie zum Thema Motion-Design

Projekt

Eines meiner aktuellen Motion-Design-Projekte für CAEMAX Datensysteme

Projekt

Videoübersicht zur jährlich stattfindenden Fachmesse Messtec & Sensor Masters im SI-Zentrum Stuttgart, des Unternehmens D&H Premium Events GmbH. Eine Veranstaltung, die ich regelmäßig dokumentarisch begleite.

Fakebuch

Mein Blog Fakebuch war der Versuch, mit Humor und Ironie, anhand von fiktiven Büchern, ein Portfolio mit breit angelegten Themen zu entwickeln, mit dem ich potentielle Auftraggeber anregen wollte, eine Zusammenarbeit mit mir zu erwägen. Diejenigen, die das Konzept verstanden hatten, fanden es originell. Die erwartete große Resonanz blieb jedoch aus. Das Wort Fakebuch löste offenbar mehr Ratlosigkeit aus, als es Interesse weckte.

Projekt

Trailer zu der illustrierten Geschichte Bumpa von Autorin Christine Zuhr. 

Der springende Punkt

Mir selbst bescherte die Arbeit mit fingierten Büchern unerwartete Aha-Effekte. Zunächst waren es nur wenige Zeilen zu surrealen Klappentexten, die ich mir ausdachte. Doch mit jedem weiteren Fakebuch wurden die Texte länger. Bald entstanden die ersten Kurzgeschichten.

Projekt

Trailer zu meinem Roman Der Spinswitcher

Ich bekam eine Menge positives Feedback für meine Versuche mit Worten zu malen. Und weil es mir den erwartet großen Spaß bereitete, beschloss ich, meinen ersten Roman zu schreiben: Den Spinswitcher.